Statue - Isis mit gespreizten Flügeln - ägyptische Göttin des Todes - bronziert - Dekoration - Ritualbedarf
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Art.Nr. MC90112

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Statue - Isis mit gespreizten Flügeln - ägyptische Göttin des Todes - bronziert - Dekoration - Ritualbedarf

Größe:

Höhe ca. 30cm, Breite ca. 24cm

Info:

Isis war in der ägyptischen Mythologie die Tochter des Geb und der Nut, Schwester des Seth und der Nephthys, sowie Schwester und Gemahlin des Osiris. Von diesem empfing sie Horus als Sohn, den sie in der Einsamkeit der Nilsümpfe, versteckt vor dem Gott Seth, zur Welt brachte.

Da sie den toten Osiris beklagte, der von Seth getötet worden war, galt sie auch als Göttin der Toten.

Mit Hilfe von Anubis gelang es ihr, den zerstückelten Körper ihres Gatten wieder zusammenzusetzen und auferstehen zu lassen.

In den Pyramidentexten galt Isis als „Göttin des Nordens“.

Den Ägyptern galt sie als „Göttin der Liebe“, als „Meergöttin“, „Gottesmutter“, „Sonnenmutter“, „Königin des westlichen Himmels“ und als „Zauberin“, da sie sich in ihrer Beziehung zu Horus und Osiris der Zauberei bediente.

Mütter baten sie um Segen für ihre Kinder.

Sie galt als mächtige Zauberin, die alle Geheimnisse und zukünftigen Ereignisse kannte. In Inschriften zufolge sei sie „klüger als alle Götter“.

So hatte sie für die Ägypter auch dunkle Seiten. Sie stahl dem gealterten Gott Re die Magie, um sich so zur Herrscherin über die Welt aufzuschwingen. Die ägyptischen Pharaonen beriefen sich darauf, Söhne der Isis zu sein, und ihr Schoß wurde als königlicher Thron angesehen.

Das Trinken von Milch, die als Milch der Isis galt, war Bestandteil der Inaugurationszeremonie im Pharaonenreich.

Später wurde ihre Gestalt in Ägypten mit anderen ägyptischen Gottheiten (besonders Hathor) vermischt.

Durch die Missionierungsarbeit der ägyptischen Isis-Priester wurde ihr Kult unter den Ptolemäern im ganzen Römischen Reich populär.

Der Tempel der Isis stand auf der Insel Philae, welche tief im Süden Ägyptens liegt.

Isis wurde bis ins 5. oder 6. Jahrhundert in Ägypten verehrt und ihr dienten nur Priesterinnen.

Durch die spätere Vermischung mit der Hathor erhielt sie außerdem als Kopfzierde Kuhhörner mit einer Sonnenscheibe. Oft wurde sie auf Gruft- und Sarkophagwänden mit ausgebreiteten Flügeln dargestellt, mit denen sie die Toten beschützte und ihnen Luft zuwedelte.

Die Kuhhörner bedeuten zugleich die Mondsichel.

Als Göttin der Magie und der Toten wurde Isis, vor allem in späterer Zeit, auch als Mondgöttin gedeutet.

Material: Kunstharz/ Polyresin

Farbe: bronziert

Stichworte:

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